Heinle in Öhringen/Augsburg

                                         Johann Friedrich Heinle,     Handelsmann in Öhringen, später Fabrikant in Augsburg
                                         12.07.1753- in Öhringen      Er wird auch als Wechselsensal bezeichnet.
                                         22.02.1815  in Augsburg
                                         oo 28.09.1783  in Pfedelbach; ??.09.1783 Eintrag aus dem Öhringer Heiratsregister.
                                         Margaretha Sybilla von Hillenbrandt
                                         28.09.1758-
                                         22.06.1798
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 Johann        Euphrosina    Gottfried     Johanna       Johanna          Wilhelmina    Regina Rosina   Johann
 Christian     Friederike    Jacob         Elisabetha    Maria Jakobina   Friederike    Johanna         Wilhelm
 15.06.1785-   17.06.1786-   18.08.1787-   25.09.1788-   13.12.1790-      08.07.1792-   11.10.1793-     25.11.1794
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Weitergehende Inormation zu Johann Friedrich Heinle

Lebensweg von Johann Friedrich Heinle
Handlungszeitung von Handel, Manufakturwesen und Oekonomie; Gotha 19. Juli 1788; Seite 226
"C.M. Plümicke, Briefe auf einer Reise durch Deutschland im Jahre 1791"
"Ueber Augsburg, gegen die unwahre Darstellung dieser Reichsstadt in dem .... "
"Beleuchtung der in dem Ulmer Geopraphischen Lexicon von Schwaben enthaltenen sehr ...."
"Der Neue Teutsche Merkur vom Jahre 1800"
"Naß-, Trocken-, Hand-, Schrot-, und Mahlmühle", Leipzig 1801
"Promemoria ... bestehend im Selbstbeweg-Mechanismus ..", Regensburg 1805
"Promemoria ... Kriegs-Mechanik ..", Regensburg 1805
Kupferstiche und Erklärungen zum einfachen und Doppelhebel, Regensburg 1805
Antrag auf Rückgabe des Augsburger Bürgerrechts, Augsburg 1810
Augsburger Stadtarchiv / Staatsarchiv Augsburg
Münchner Stadtarchiv
Leipziger Stadtarchiv
Nürnberger Stadtarchiv
 
 

Lebensweg von Johann Friedrich Heinle

Die Kindheit

Er wurde am 12.07.1753 als Sohn des Öhringer Bäckers und späteren Bürgermeisters Johann Friedrich Heinle geboren1.
Er besuchte von 1766 bis 1768 zwei Jahre die Klasse II des damaligen Hohenlohe-Gymnasiums (was der Regel entsprach). Im Schulbericht des Klassenlehrers Fischer vom Oktober 1768 ist angemerkt, dass Johann Friedrich die Schule verlassen hat:"Heinlius praeteriat hebdomade Musis nostris dixit vale." Es ist etwas seltsam, dass er nicht auch die erste Klasse besucht hat, vielleicht wurde er von einem Privatlehrer unterrichtet.
   Seine Grundausbildung als Handelsmann dauerte vermutlich ca. 3 Jahre. Wahrscheinlich ist, das er diese in Öhringen absolvierte. Besteht ein Zusammenhang zu seinem Bruder Johann Ludwig Heinle, der zu diesem Zeitpunkt bereits als Handelsmann bezeichnet wird. Er müsste also spätestens 1772 mit seiner Ausbildung fertig gewesen sein. Ging er dann, wie üblich, auf Wanderschaft?

6 Jahre in Bordeaux

   Aus dem Buch von C.M. Plümicke von 1791, geht hervor, das J. Fried. Heinle für 6 Jahre in Bordeaux gewesen war und sich danach erneut in Augsburg niederließ.In diesem Buch wird auch seine Fabrik in Augsburg und dieversen Erfindungen beschrieben.
War er in Augsburg in die Dienste eines Handelshauses getreten und von diesem nach Bordeaux gesandt worden? Dies ist durchaus denkbar, da praktisch alle Augsburger Handelshäuser Beziehungen nach Frankreich und Italien hatten. Die Familie Hillenbrand hatte eine führende Stellung im Textilgroßhandel in Augsburg inne. Hatte er damals bereits Beziehungen zu seinem späteren Schwiegervater? Denkbar wäre aber auch z.B.,das er bei dem ebenfalls aus dem Hohenlohischen (Künzelsau) stammenden Johann Heinrich Schüle (1720-1811) eine Kaufmännische Anstellung hatte.

Erste Erwähnung in Augsburg

Mit 27 Jahren wird er 1780 erstmals in Augsburg erwähnt. Er brachte die erste, einem englischen Modell nachgebaute, Baumwollspinnmaschine nach Augsburg 2. Nicht nur das er diese weiter verbesserte (1787 und 1791 von der Reichsstädtischen Kunstakad. ausgezeichnet3), er konstruierte auch eine Maschine zur Schiffsfortbewegung, ein neues Gewehrmodell, eine Hebemaschiene und anderes4.
1783 heiratete er, mit Genehmigung des Augsburger Magistrat, in Pfedelbach Margaretha Sybilla von Hillenbrandt, Tochter des Augsburger Bankier und Handelsmannes David von Hillenbrand. 5 In der Genehmigung des Augsburger Magistrat wird er als Handelsmann bezeichnet. Da eine Bürgeraufnahme nicht nachzuweisen ist, stellt sich die Frage, ob er das Bürgerrecht mit dieser Heirat bekommen hat.
In den Ratsprotokollen von 1783 befinden sich mehrere Hinweise darauf, dass Johann Friedrich Heinle im Oktober/November 1783 die Vertretung seines Schwagers Christoph Friedrich von Hillenbrand in einem Rechtsstreit mit dem Handelsmann Johann Lorenz Hommel übernommen hat. 21

Erste Baumwollen-Maschinenspinnerey im Augsburger Zucht- und Arbeitshaus

   Spätestens 1788 betrieb er mit Zustimmung des Magistrats seine "Baumwollen-Maschinenspinnerey" im Zucht- und Arbeitshaus 6. In diesem Jahr wird die Fabrik im Arbeitshaus sowohl von Paul von Stetten als auch in der in Gotha erscheinenden Handlungszeitung erwähnt. Da seine Maschienen bereits 1787 von der Reichsstädtischen Kunstakad. ausgezeichnet wurden, kann davon ausgegangen werden, dass die Fabrik bereits zu Beginn der 1780er Jahre in Betrieb war.
  Das Zucht- und Arbeitshaus war 1755 als eine Art Zwangsarbeitsanstalt errichtet worden. Bettler mussten, um eine Unterstützung zu bekommen, arbeiten. Arbeitslose Bürgern sollte zudem eine Beschäftigungsmöglichkeit geboten werden. 7 Wurde Er durch die Gründung einer Woll- und Tuchmanufaktur im Neuensteiner Zucht- und Arbeitshaus in den 1770er Jahren inspiriert? 17
Sein Bruder Johann Michael Heinle verkaufte 1788 seine Gaststätte in Öhringen um die Geschäfte der Firma zu leiten, wenn er nicht in Augsburg war. 12.

Bei Paul von Stetten dem jüngeren heist es in "Kunst= Gewerb und Handwerks= Geschichte der Reichs-Stadt Augsburg. Zweiter Theil oder Nachtrag, von 1788, Seite 75":

Doch ist es noch anzuführen, daß in den neuesten Zeiten zum Behuf des Gespunstes für die Weber , von zween geschickten Unternehmern, Herrn Kaufmann Johann Friedr. Heinle von Oehringen, und Herrn Anton Mandelmair, Maler, und zwar zu gleicher Zeit, jedoch von jedem besonders, und auf verschiedene Weise, Versuche mit künstlicher Baumwoll=Spinneren durch Maschinen, die fünf und noch mehrmal so viel als Menschenhände leisten, und zwar von ersterem in hiesigem Zucht und Arbeitshause gemacht worden, davon die erstere guten und ersprißlichen Fortgang hat. Die Erfindung der Maschine kommt aus England , ist aber durch sie, mit Hilfe hiesiger Künstler, glücklich nachgeahmt und in manchen Stücken verbessert worden. Die Zubereitung der Wolle, ehe sie auf die Spinn=Maschine gebracht wird, geschiehet ben ersterer vermittelst einer anderen Maschine, welche durch ein Wasser=Rad getrieben wird.

Es standen Ihm einerseits billige Arbeitskräfte zur verfügung, andererseits konnte er wegen der geringen Verdienstmöglichkeiten kaum geschickte Arbeiter anwerben. Eine konkurrenzfähige Produktion konnte auch infolge der hohen Fluktuation des noch dazu ungelernten "Personals" nicht erzielt werden 7. Er benützte bereits damals für die Zubereitung der Baumwolle, das Kardieren, ein Wasserrad als Antriebskraft 8.

Pläne für eine Baumwollen-Maschinenspinnerey in eigenen Räumen

Unklar ist, ob seine Spinnerei 1791 noch im Arbeitshaus war, oder ob er in andere Räumlichkeiten ausgewichen war. Im Dezember 1791 schlug er dem Oberrichter Herwart die "Errichtung einer Spinnanstalt auf Maschinen" vor. Sie sollte durch Ausgabe von Aktien an Privatpersonen finanziert werden und mit der Armenanstalt nichts zu tun haben.
In einem Prospekt, das er an reiche Geschäftsleute in Augsburg ausgab, wird die Finanzierung der zu gründenden Aktiengesellschaft folgendermaßen erläutert:
Es sollten Aktien zu 500 fl ausgegeben werden, die halbjährig kündbar sein sollten. Im ersten Jahr sollten 6%, später 7 bis 8% Zins gezahlt werden. Es scheint, dass von 17 Personen insgesamt 19 Aktien gekauft wurden. Unter ihnen die Geheimen Stetten (500fl.) und Amman (500fl.), die Patrizier Albrecht von Stetten (500 fl.), Herwart (1000 fl.) und Frau von Rad (500fl.), die Kattunfabrikantin Gignoux (500 fl.) und einige Kaufleute. Johann Friedrich Heinle wollte die Leitung der Fabrik übernehmen, für die er ein Gebäude bereitstellte.
Das Personal sollte das Spinnen innerhalb von acht Tagen lernen, musste sich aber verpflichten, ein Jahr zu bleiben. Der "künstliche Mechanismus" seiner Maschinen ersetzte, was nach seiner Meinung den meisten Armen fehlte, nämlich Fleiß und Aufmerksamkeit. Die Arbeit sollte weder ermüdend noch schwer sein, lediglich gesunde Finger wurden als Voraussetzung genannt. Kinder sollten 6 bis 8 kr, Erwachsene 10 bis 12 kr und mehr am Tag verdienen können. Proben sollen gezeigt haben, dass die Maschinengespunst für Zettel und Einschuß verwendet werden könne.
Ein Verzeichnis führte auf, was seine Spinnmaschinen leisteten:
Die Einrichtung der Spinnerei umfaßt 1792 folgende Maschinen:
                                                                
Art                                                 Spindelzahl 
1 "neue erfundene Maschine, die spinnt und hapselt"           96
1 Spinnmaschine                                               68
  Spinnmaschinen                                              68
2 Spinnmaschinen aŽ66 Spindeln                               132
4 Spinnmaschinen aŽ50 Spindeln                               200
3 Spinnmaschinen aŽ49 Spindeln                               147
2 Spinnmaschinen aŽ36 Spindeln                                72
4 Spinnmaschinen aŽ30 Spindeln                               120
3 Spinnmaschinen aŽ12, 14, 14 Spindeln                        40
Summe                                                        943
16 Grobspinnmaschinen
 4 Streichmaschinen
30 Häspel
 3 Grobspinnräder
Es waren also im ganzen 21 Spinnmaschinen, die "auf jeden Zug, der mit gedachten Spinntheilen geschieht", fast einen hiesigen Schneller lieferten.
Zur Sicherung der Aktionäre wollte er außer diesen Spinnmaschinen "verhypothecieren": 20 9
    16 sogenannte Grobspinn-Maschinen
    4 Streich Maschinen
    30 Häspel
    3 Grobspinnräder

Die Baumwollen-Maschinenspinnerey in eigenen Räumen

Vermutlich hat die Baumwollspinnerei 1792 tatsächlich ihren Betrieb aufgenommen. Jedenfalls sagten die Deputierten zwei Jahre später, 1794, dass Heinle es "mit seiner Maschinen Spinnerey zu einer zimlichen Vollkommenheit" gebracht habe. Dank seiner Maschinen habe er einen "grossen verschleiss" und werde von den Webern etwas spöttisch zum "Stadtspinnmeister declarirt",. Anscheindend durfte er sogar entgegen den bisherigen Bestimmungen seine Baumwolle in Augsburg streichen lassen. Er verkaufte seine Baumwolle aber nicht in Augsburg, sondern auswärts.

Laut Dr. Fassl gerät die Firma bereits 1792 in Konkurs. Die Angaben, die Johann Michael Heinle in seinem Antrag zum Augsburger Bürgerrecht macht, lassen aber vermuten, dass dies erst 1797 geschah. Von da an führte Johann Michael Heinle die Firma unter eigener Regie weiter. Möglich wurde dies durch das entgegenkommen der Gläubiger.

Johann Friedrich Heinle hielt sich daraufhin in München auf, hatte er dort eine neue Fabrik gegründet? Im Stadtarchiv von München und dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv konnten keine Unterlagen zu Johann Friedrich Heinle gefunden werden (weder Aufenthalt noch Gründung einer Fabrik in München). War er mit der Absicht einer Fabrikgründung nach München gegangen, hatte aber keine Kapitalgeber gefunden?
Er blieb aber vermutlich in irgendeiner Form an der Fabrik seines Bruders Johann Michael Heinle beteiligt/verbunden, die sich im "Mittleren Graben" befand 19.
In den Grundbüchern der Reichsstadt Augsburg wird sein Wohnsitz 1790 mit D 218,246 angegeben, was heute der Annastraße 8 entspricht 18.

Johann Friedrich Heinle als "Mechanicus" und Erfinder

Im "Der Neue Teutsche Merkur" vom Dezember 1800 schreibt Johann Friedrich Heinle einen Artikel über seine "Selbstbewegungs-Maschine". Dabei erwähnt er auch, das er bei Herrn von Schad "logire". Dieser lebte zu diesem Zeitpunkt in Leipzig, stammte aber aus Nürnberg.

In der 1805 in Regensburg erschienenen Beschreibung seines Doppelhebels erfahren wir von "Bey der in Nürnberg geschehenen publiquen Auszeige des Hebels ..." sowie die Möglichkeit diesen in Nürnberg bei "Handlungs=Hauß W.B. H e g l e r seelige Wittwe und Pemsel" zu kaufen, auch "selbst bey meiner Abwesenheit von Nürnberg". War er in Nürnberg beruflich tätig 13? Im Stadtarchiv Nürnberg finden sich keine Spuren zu Ihm 16.

In der ebenfalls 1805 in Regensburg erschienen "Promemoria ... bestehend im Selbstbeweg-Mechanismus .." erwähnt er, das er diesen u.a. in Frankreich einer Kommission vorführte. Als dritte Schrift erschien "Promemoria ... Kriegs-Mechanik ..". Nach seinen Angaben hatte "er zu Anfang des lezten Krieges in den Augsburger Zeitungen und auch privatim an hohe Regierungen Teutschlands" bekannt gemacht, das er bedeutende Erfindungen im Kriegswesen gemacht habe. Scheinbar hatte er danach Gelegenheit, diese u.a. im Hauptquartier der Oberrheinarmee in Heidelberg vorzuführen. In der zugehörigen Beilage A schreibt er, das er bereits 1793 in Augsburg hohen Besuch empfing, um seine Erfindungen rund um das Kriegswesen zu erläutern 13.

1801 und 1805 erschien in Leipzig folgende Schrift:
      Heinle, Johann Friedrich:
      Ansicht, Erklärung und Anwendung der von ihm neu erfundenen Naß-, Trocken-,
      Hand-, Schrot- und Mahlmühle / Hrsg. von Chrph. Fr. Theodos. von Schad.
      Leipzig, 1801
(bzw. 1805)
Es scheint, das Johann Friedrich Heinle zeit seines Lebens in Augsburg wohnte, jedoch sich zeitweilig in Leipzig, Regensburg und Nürnberg aufhielt.

Sein Lebensabend

Im Stadtarchiv von Augsburg ist ein Auswanderungsgesuch von 1810 erhalten 10. Darin beklagt er, dass er aufgrund eines Polizeilichen Verbotes seine durch Sumen und vieljähige Zeitverwendung erlangte Wißenschaft in Mechanick und Hydraulick nicht ausüben dürfe.
1812 stirbt seine Mutter Maria Friederica Heinle in Öhringen. In der daraufhin erstellten "Inventur und Teilung" wird Johann Friedrich Heinle als Baumwollenfabrikant in Augsburg bezeichnet.
Die Nachricht über seinen Tod liest sich im Intelligenzblatt der Stadt Augsburg Nr.9 vom 01.03.1815 folgendermaßen:
   Die verstorbenen evangelischer Religion:
    22.Februar 1815, Pfarrei Barfüßer, Johann Friedrich Heinle, Mechanikus, a. d. allgemeinen Krankenhause, an Magenverhrt., 62 Jahr
11.
In den Kirchenbüchern wird er als Wechselsensal bezeichnet. War er in der Bank seines Schwiegervaters tätig?

Quellen:
1 Kirchenbücher von Öhringen
2 Wolfgang ZORN: Handels- und Industriegeschichte Bayerisch-Schwabens, Augsburg 1961, S.66
3 Peter FASSL: Konfssion, Wirtschaft und Politik, S. 234
4 C.M. Plümicke: Briefe auf einer Reise durch Deutschland im Jahre 1791
5 Kirchenbücher von Pfedelbach, Öhringen und Augsburg
6 Handlungs=Zeitung oder Wöchentliche Nachrichten von Handel, Manufakturwesen und Oekonomie; Gotha 19. Juli 1788; Seite 226
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   Wolfgang ZORN: Handels- und Industriegeschichte Bayerisch-Schwabens, Augsburg 1961, S.66
7 Peter FASSL: Konfession, Wirtschaft und Politik, S. 97
8 Paul von STETTEN: Kunst= Gewerb und Handwerks= Geschichte der Reichs-Stadt Augsburg, 1788, S. 75
9 Peter FASSL: Konfession, Wirtschaft und Politik, S. 234
10 StAA, Akt Nr.10, Fasz. 3
11 siehe auch: HAEMMERLE: Evangelisches Totenregister zur Kunst- und Handwerksgeschichte Augsburgs, S. 59
12 Stadtarchiv Öhringen und Stadtarchiv Augsburg, Aufenthalskonsens 1792; Fasz. 9, Nr.5
13 Promemoria ... Kriegs-Mechanik ... (mit Beschreibung seines Doppelhebel) von J.F. Heinle, Regensburg 1805
14 Schülerlisten des 18.Jahrhunderts des Gymnasium Öhringen; durchgesehen von Herr Walter Rößler
15 Reichsanzeiger vom 28. Oktober 1800, Seite 3235.
16 Stadtarchiv Nürnberg
17 Buch: Öhringen Stadt und Stift, S.171
18 Staatsarchiv Augsburg; Grundbücher der Reichsstadt Augsburg
19 Claus-Peter Clasen: Textilherstellung in Augsburg in der frühen Neuzeit; Band 1 Seite 201 Anmerkung 119
20 Claus-Peter Clasen: Textilherstellung in Augsburg in der frühen Neuzeit; Band 1 Seite 199 und 200
21 Rat. Protokolle Bd. 159 p563, p566, p586, p596, p607,611